Mehr zum Format
So läuft ein klassischer MonoPoly Abend ab
Es gibt keinen strikten Fahrplan, aber einen bewährten Rhythmus: Erst trudeln die Leute nach und nach ein, dann folgt meist eine kleine Vorstellungsrunde, danach zerfällt der Abend in kleinere Gesprächsinseln. Zwischendurch wird etwas geholt, kurz hinausgegangen oder der Platz gewechselt, und gegen später löst sich die Runde langsam wieder auf. Die Einführungsrunde hilft oft dabei, dass sich Leute thematisch leichter zusammenfinden.
Was dich dort erwartet
- eine bunte Mischung aus Singles, Paaren, Polycules und Neugierigen
- offene Gespräche über Beziehungen, Dating und das, was halt vorkommt
- Raum für Fragen, auch wenn du noch ganz am Anfang stehst
- eine entspannte Lounge-Atmosphäre statt steifem Veranstaltungsmodus
- ein kostenloses Format, bei dem eine kurze Anmeldung nur für den Überblick hilft (Link im Kalendereintrag)
Typische Themen beim MonoPoly
- wie spricht man mit Partner:innen oder dem Umfeld über Nonmonogamie?
- wie jongliert man Zeit zwischen mehreren Beziehungen?
- wie geht man mit Eifersucht, Unsicherheit und Grenzen um?
- wie fühlt sich Dating in nonmonogamen Kontexten konkret an?
- was unterscheidet Polyamorie, offene Beziehung und andere Modelle?
- wie geht man mit Metamours und den Partner:innen der Partner um?
Für wen das Meetup gedacht ist
Kurz gesagt: für alle, die sich für consensual non-monogame Beziehungsformen interessieren. Das reicht von ersten neugierigen Besuchen über Paare in einer Öffnungsphase bis zu Menschen, die schon länger nonmonogam leben. Niemand muss sich outen oder mehr erzählen, als sich gut anfühlt. Es geht eher ums Tratschen, Fragenstellen und Erfahrungen teilen als um irgendeine perfekte Szene-Sicherheit.
Was das MonoPoly nicht ist
- keine Dating-Veranstaltung, auch wenn sich nette Kontakte ergeben können
- kein Therapie-Ersatz, auch wenn gut zugehört wird
- keine geschlossene Gruppe, die Zusammensetzung ist jedes Mal anders
- kein Coaching und kein Workshop, sondern Erfahrungsaustausch