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Blog · 26. Juli 2024

Schmäh führen in der Poly-Beziehung: Kommunikationstipps auf Wienerisch

Grüß Gott, ihr Beziehungsakrobaten! Ihr denkt, Kommunikation in Poly-Beziehungen muss immer todernst sein? Papperlapapp! Hier in Wien wissen wir: Ein bisserl Schmäh hat noch keiner Beziehung geschadet. Also, Ohren gespitzt und Schmäh-Drüsen aktiviert - hier kommen eure Wiener Kommunikationstipps für die Poly-Beziehung!

1. "Hearst, Oida!" - Die Kunst des Zuhörens

In Wien sagen wir "Hearst, Oida!" wenn wir wirklich zuhören wollen. In eurer Poly-Beziehung heißt das: Seid ganz Ohr, wenn eure Partner reden. Schaltet's den Fernseher ab, legt's das Handy weg und hört's zu, als wär's die letzte Melange eures Lebens. Mehr zum Thema aktives Zuhören findet ihr in unserem Artikel über Kommunikation in Beziehungen.

2. "Des is ma wuascht!" - Eifersucht mit Humor nehmen

Wenn die Eifersucht kickt, versucht's mal mit einem lässigen "Des is ma wuascht!". Natürlich ist es euch nicht wirklich egal, aber ein bisschen Selbstironie kann Wunder wirken. Sprecht offen über eure Gefühle, aber verliert dabei nicht den Humor. Erinnert euch: In Wien wie in der Poly-Beziehung gilt - wer lacht, hat mehr vom Leben!

3. "Gemma Heurigen!" - Probleme beim Wein besprechen

Schwierige Gespräche führen sich leichter bei einem guten Glas Wein. Also, wenn's mal knirscht in der Beziehung, sagt's einfach: "Gemma Heurigen!". Beim gemütlichen Beisammensein und einem Achterl Grüner Veltliner lassen sich auch die kniffligsten Poly-Probleme besser besprechen. Aber Obacht: Zu viel Wein kann auch zu viel Schmäh bedeuten!

4. "Sei net so a Grantscherm!" - Positiv bleiben

Wenn einer eurer Partner mal schlecht drauf ist, erinnert ihn mit einem liebevollen "Sei net so a Grantscherm!" daran, positiv zu bleiben. In Poly-Beziehungen ist es wichtig, dass nicht einer ständig den Suderanten gibt. Motiviert euch gegenseitig, die sonnige Seite des Lebens zu sehen - auch wenn's mal regnet.

5. "Schau ma mal, dann seh ma schon" - Flexibel bleiben

In Poly-Beziehungen läuft nicht immer alles nach Plan. Da hilft die Wiener Lebensweisheit "Schau ma mal, dann seh ma schon". Bleibt flexibel, passt euch an und nehmt die Dinge, wie sie kommen. Wer weiß, vielleicht entwickelt sich eure Beziehung in eine Richtung, die ihr noch gar nicht auf dem Schirm hattet!

6. "Mogst a Busserl?" - Zuneigung zeigen

Vergesst bei all dem Gerede nicht, eure Zuneigung zu zeigen. Ein liebevolles "Mogst a Busserl?" kann Wunder wirken. Ob's nun ein Kuss, eine Umarmung oder einfach ein liebes Wort ist - zeigt euren Partnern, dass ihr sie mögt. Und ja, das gilt für alle eure Partner!

7. "Passt scho!" - Kompromisse finden

In Poly-Beziehungen muss man oft Kompromisse finden. Wenn ihr eine Lösung gefunden habt, mit der alle leben können, dann sagt's einfach: "Passt scho!". Es muss nicht immer perfekt sein, hauptsache, es passt für alle Beteiligten.

Fazit: Mit Schmäh geht alles leichter!

Seht's, mit ein bisserl Wiener Schmäh lässt sich auch die komplizierteste Poly-Kommunikation meistern. Vergesst nicht, dass Humor und Leichtigkeit oft mehr bewirken als stundenlange ernste Gespräche. Natürlich gibt's Zeiten, wo's ernst wird, aber ein Schmunzeln hat noch keiner Beziehung geschadet.

Wenn ihr Lust habt, euren neu erlernten Wiener Schmäh auszuprobieren und euch mit Gleichgesinnten auszutauschen, dann schaut's doch beim nächsten Monopoly Meetup vorbei. Dort könnt's ihr plaudern, lachen und vielleicht sogar den einen oder anderen neuen Wiener Ausdruck lernen!

Und jetzt: Gemma kommunizieren! Mit Schmäh, versteht sich.

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